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23.09.26 | Psychiatrie Einführung der Stationsäquivalenten Behandlung (StäB) der LWL-Klinik Paderborn

Paderborn: Presse-Einladung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Das Behandlungsangebot der Klinik Paderborn des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird erweitert: Die Stationsäquivalente Behandlung (StäB), bei der Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen im häuslichen Umfeld behandelt werden, startet ab Oktober 2026 mit zehn neuen Behandlungsplätzen.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Pressegespräch

am Dienstag, 29. September,

um 10.30 Uhr,

Treffpunkt ist die LWL-Klinik Paderborn, Agathastraße 1, Haus 04, Raum Bydgoszcz, EG.


Ob die junge Mutter, die unter Wochenbettdepressionen leidet und beim Baby sein möchte, Erkrankte, die eine stationäre Behandlung ablehnen oder ältere Menschen, denen bei längerem Aufenthalt weg von der vertrauten Umgebung eine Verschlimmerung der Erkrankung oder eine zunehmende Demenz droht: Diese Patientinnen und Patienten müssen in akuten psychischen Erkrankungen dank des StäB-Angebotes nicht auf die Vorteile einer stationären Behandlung verzichten. Sie können zu Hause regelmäßig von Mitarbeitenden des mobilen Teams der Stationsäquivalenten Behandlung (StäB) an der LWL-Klinik Paderborn aufgesucht und therapiert werden. Die zehn neu geschaffenen Behandlungsplätze ergänzen die psychiatrische Akutversorgung der Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kreis Paderborn.

In der gemeinsamen Pressekonferenz werden wir unter anderem auf die Fragen eingehen, wie genau eine Stationsäquivalente Behandlung aussieht, welche Vorteile für die Patient:innen damit einhergehen und warum wir als LWL-Klinik uns dafür entschieden haben, dieses Angebot bei uns zu etablieren.

Für das Pressegespräch stehen Ihnen folgende Expert:innen zur Verfügung:

Tilmann Magerkurth, stellv. Ärztlicher Direktor, Abteilungsleitung StäB

Cordula Haaß, Oberärztin StäB

Frank Zimmerer, Pflegerische Stationsleitung StäB

Lina-Marie Meier, Referentin Klinikentwickliung u. Projektmanagement, Projektleitung StäB

Mit freundlichen Grüßen

Aus der LWL-Pressestelle

Pressekontakt

Anna Brockmeyer, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0151-21845693, annacelina.brockmeyer@lwl.org und Christian Dresmann, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0173-6256489, christian.dresmann@lwl.org

presse@lwl.org

LWL-Klinik Paderborn

Agathastr. 1 33098 Paderborn Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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