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13.02.26 | Psychiatrie Bipolare Störungen und schizophrene Psychosen früh erkennen
LWL-Klinik Lippstadt bietet neue offene Sprechstunde an
"Wir möchten Betroffenen helfen, Veränderungen medizinisch einzuordnen und Orientierung für mögliche nächste Schritte zu geben - ohne Hürden und ohne Stigmatisierung", betont das Team der Ambulanz, Dr. Petra Tuschhoff und Moritz Desinger. Die Früherkennungsambulanz versteht sich als erste Anlaufstelle für eine fachliche Einschätzung und Empfehlungen zu weiteren Hilfsangeboten.
Die offene Sprechstunde findet an jedem ersten Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr im Klinikgebäude B16 (Erdgeschoss, Räume der Ergotherapie) statt. Eine Anmeldung oder Überweisung ist nicht erforderlich; die Beratung kann auf Wunsch auch anonym erfolgen.
Kontaktaufnahme ist auch per E-Mail an frueherkennung@lwl.org möglich.
Weitere Informationen unter https://www.lwl-klinik-lippstadt.de.
Pressekontakt
Stephanie Dreps, LWL-Klinik Lippstadt, Tel.: 02945 981-5080 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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