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16.08.24 | Kultur "Walkshop Ruhrgebietsdeutsch"
Philipp Cirkel erklärt beim Rundgang die Sprache der Region
Während des etwa 2,5 Kilometer langen Weges gibt es vier Stopps. Hier können sich die Teilnehmer:innen selbst mit Getränken und sonstigen Erfrischungen versorgen. Dabei gibt Cirkel kurze Einblicke in die aktuelle Forschung zu regionalen Sprachformen im Ruhrgebiet. Er beantwortet viele Fragen, die sich Menschen im Ruhrgebiet häufiger stellen: Was ist überhaupt Ruhrdeutsch und wo spricht man es? Wie haben sich regionale Sprachformen in den letzten Jahrzehnten im Ruhrgebiet verändert? Und vor allem: Welche sprachlichen Eigenschaften des Ruhrdeutschen sind bislang noch unerforscht? Alle Teilnehmer:innen sind dazu eingeladen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Rundgang wird gefilmt.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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