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17.01.24 | Psychiatrie Info- und Gesprächsabend über Zwangserkrankungen
Das hört sich unspektakulär an, kann aber für viele Menschen eine enorme Belastung darstellen. Doch ab wann ist das eine Zwangsstörung? Was sind ihre Ursachen und noch wichtiger, was kann man dagegen tun? Im Trialog können sich Betroffene, Angehörige und Behandelnde über diese Fragen austauschen und voneinander lernen.
Der Abend wird begleitet von dem Pflegeentwickler und stellv. Stationsleiter Marius Strotkötter, von dem Psychiater Aleksander Stevic und dem Genesungsbegleiter Frank Wiebke. Genesungsbegleiter sind Menschen, die selbst die Erfahrung einer psychischen Krise gemacht haben und Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg der Genesung professionell geschult begleiten.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 30. Januar, von 18 bis 20 Uhr im Sport- und Begegnungszentrum der LWL-Klinik Dortmund, Marsbruchstraße 179, statt. Der Eintritt ist frei.
Pressekontakt
Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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