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09.02.23 | Psychiatrie LWL-Einrichtungen Marsberg meistern Stromausfall
Notstromaggregate sicherten Versorgung aller Stationen / Intensiver Kontakt zur Stadt Marsberg
Noch in der Nacht hat sich Thomas Schröder, Bürgermeister der Stadt Marsberg, an die LWL-Einrichtungen Marsberg gewandt und um Unterstützung gebeten. "Herr Schröder fragte an, ob wir Räume für zuhause beatmete Bewohner:innen des Stadtgebiets zur Verfügung stellen könnten. Dieser Bitte haben wir sofort entsprochen und einen Raum an der Bredelarer Straße angeboten, der vom DRK entsprechend ausgerüstet wurde."
Nach der Nacht zieht Unger Bilanz: "Alle Kolleg:innen im Nachtdienst sind der herausfordernden Situation souverän begegnet und die technische Rufbereitschaft hat kleinere Störungen engagiert gelöst. Unser guter und intensiver Kontakt zur Stadt Marsberg hat sich in diesem Ernstfall bewährt. Wir standen in einem engen Austausch und konnten unkompliziert helfen."
Pressekontakt
Julia Hollwedel, LWL-Klinikum Marsberg, Telefon 02992 601-1303, julia.hollwedel@lwl.org
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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