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27.10.22 | Psychiatrie Infos über Suchtgefahren am Arbeitsplatz
Auszubildende der Stadtverwaltung besuchen LWL-Klinik Dortmund
Auszubildende der Stadt Dortmund wurden von der Psychologin Slavyana Boceva (Mitte) über Suchtgefahren informiert.
Foto: LWL/Herstell
Die Stadt Dortmund und die LWL-Klinik arbeiten seit Jahren in Bezug auf Suchtprävention eng zusammen. Den Besuch der Auszubildenden hat die Beratungsstelle für Beschäftigte der Stadt Dortmund organisiert.
Die Aktionstage unter dem Titel "Sucht hat immer eine Geschichte" richten sich mit insgesamt 45 Veranstaltungen an Dortmunderinnen und Dortmunder aller Altersstufen.
Pressekontakt
Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855 und Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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