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24.11.21 | Psychiatrie "Stimmenhören" ist nicht zwangsläufig krank
Vortrag in der LWL-Klinik Dortmund
Eine Einführung zu dieser Sichtweise geben Senait Debesay und Dr. Joachim Schnackenberg vom efc-Institut ("experience focussed counselling"/Schleswig-Holstein) am Mittwoch (1.12., 18 Uhr) in der LWL-Klinik Dortmund. Anhand ihrer langjährigen Erfahrung in der Beratung von Stimmenhörenden und Mitarbeitenden in psychiatrischen Kontexten wird deutlich, wie und warum ein offener Umgang mit Stimmen und ähnlichen Erfahrungen (wie z.B. Visionen, etc.) gelingen und hilfreich sein kann. Diese Sichtweise könne Betroffenen Zuversicht, Hoffnung und Optimismus geben.
Der Vortrag findet am Mittwoch, dem 1. Dezember 2021, in der Auferstehungskirche der LWL-Klinik Dortmund statt. Beginn ist um 18:00 Uhr. Es gilt die 2G-Regel.
Anmeldung ab Montag unter: 0231 / 4503 2312 oder per Mail an matthias.pauge@lwl.org
Pressekontakt
Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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