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17.01.21 | Psychiatrie Corona-Zahlen an LWL-Universitätsklinikum Bochum gestiegen
Zweite Isolierstation eingerichtet
Darüber hinaus verstärkt die Klinik nochmal ihre Hygienemaßnahmen (FFP-2-Masken, Schutzkleidung, Tests) und rechnet mit einer Corona-Impfung ihres Personals in der kommenden Woche. Fünf Patienten wurden in andere Krankenhäuser verlegt.
Die Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mit insgesamt 180 Behandlungsplätzen bietet weiterhin rund um die Uhr ihre Notfallsprechstunde (vor Ort und telefonisch 0234 5077-0) an, macht im Moment aber keine Notaufnahmen mehr. Dafür springt das Martin-Luther-Krankenhaus in Bochum ein.
Auch der Regelbetrieb der Tageskliniken und der Ambulanz der Klinik ruht, Abgabe von Medikamenten und Rezepten sowie Telefon- und Videosprechstunden werden jedoch weiterhin durchgeführt.
Pressekontakt
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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