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13.06.19 | Der LWL LWL setzt Zusammenarbeit mit Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammer sowie Landwirtskammer fort - knapp 500.000 Euro Zuschuss
"Die Idee das Thema Inklusion in den Kammern zu implementieren ist gelungen", sagte LWL-Sozialdezernent Matthias Münning. "Die Ergebnisse der Fachberater bei den Kammern sind aus unserer Sicht positiv. Die Beratungen der Kammern haben dazu beigetragen, dass Arbeitsplätze für Menschen mit Schwerbehinderung erhalten oder geschaffen werden konnten und dass bei Arbeitgebern Vorurteile im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung abgebaut wurden", so Münning weiter.
Die Kammern begleiten Unternehmen und beraten sie beispielsweise dann, wenn eine Krise droht oder wenn sie modernisieren oder erweitern wollen.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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