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05.07.18 | Kultur Münster: Presse-Einladung
Verleihung des Karl-Zuhorn-Preises
der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zeichnet in diesem Jahr Dr. Stephanie Menic mit dem Karl-Zuhorn-Preis zur Förderung der westfälischen Landesforschung aus.
Menic, die aus Herten (Kreis Recklinghausen) stammt und heute in Dorsten lebt und in Bochum arbeitet, nimmt den mit 5.000 Euro dotierten Preis aus den Händen von LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger entgegen.
In ihrer Laudatio wird Dr. Aurelia Dickers, Vorsitzende der Altertumskommission für Westfalen beim LWL, die Verdienste der Preisträgerin würdigen. Menic gibt mit dem Vortrag "Die eisenzeitliche Montanlandschaft Siegerland" einen Einblick in ihre Arbeit.
Wir möchten Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich einladen zur
Verleihung des Karl-Zuhorn-Preises
am Donnerstag, 12. Juli, um 19 Uhr
im Festsaal des Erbdrostenhofes, Salzstraße 38 in Münster
Aus der LWL-Pressestelle grüßt Sie herzlich
Markus Fischer
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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