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26.06.18 | Kultur Der dreißigjährige Krieg - Blaupause für heutige Konflikte?
Vortrag im LWL-Museum für Kunst und Kultur
Münkler ist Professor für Theorie der Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Viele seiner Bücher, wie beispielsweise "Der Große Krieg" (2013) oder "Die neuen Deutschen" (2016) gelten mittlerweile als Standardwerke der Geschichts- und Politikwissenschaft.
In seinem Buch "Der Dreißigjährige Krieg" filtert Münkler aus einzelnen Schlachten, Kriegsphasen und strategischen Schachzügen Strukturen heraus, die sich auf aktuelle Krisengebiete, wie beispielsweise den Nahen Osten, übertragen lassen. Der Politikwissenschaftler zeigt, wie der Dreißigjährige Krieg zum Verständnis von aktuellen Konflikten beitragen kann. Zudem erklärt er, inwiefern der Dreißigjährige Krieg zu einer wegweisenden Friedensordnung führte.
Pressekontakt
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Nora Staege, Telefon 0251 5907-311, presse.museumkunstkultur@lwl.org
LWL-Museum für Kunst und Kultur
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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