Hier: PresseMitteilungs-Detailseite
16.09.15 | Der LWL LWL-Sozialpolitiker: Ausgleichsabgabe erhöhen
Die Anzahl der Inklusionsfirmen in Westfalen-Lippe hat sich in den vergangenen Jahren verfünffacht auf mittlerweile 144 Projekte mit mehr als 1.500 Arbeitsplätzen, heißt es in einem Positionspapier. Die meisten Firmen arbeiteten nach relativ kurzer Anlaufphase erfolgreich als Beschäftigungsort für Menschen mit und ohne Behinderungen.
Auch auf der Bundesebene werde anerkannt, dass diese Inklusionsfirmen Menschen mit Behinderungen eine Beschäftigung und eine auskömmliche Erwerbstätigkeit ermöglichen.
Pressekontakt
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
Zu allen Pressemitteilungen des LWL Zu allen Pressemitteilungen dieser LWL-Einrichtung