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04.08.15 | Kultur Paderborn: Presse-Einladung

Pressegespräch ¿Digitalisierung der Westfälischen Zeitschrift¿

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

westfälische Geschichte online frei zugänglich zu machen, hat sich das Projekt ¿Digitalisierung der Westfälischen Zeitschrift¿ des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens und des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) auf die Fahnen geschrieben. Seit dem vergangenen Jahr werden die Artikel der historischen Zeitschrift, die vom Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilungen Münster und Paderborn, seit 1837 herausgeben wird, durch das Internet-Portal ¿Westfälische Geschichte¿ (http://www.westfaelische-geschichte.lwl.org), das seit 2004 vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte betrieben wird, gescannt und im Internet zur Verfügung gestellt. Damit sind bis jetzt 62 der 164 Bände einfach und schnell abrufbar.

Wir möchten Ihnen das Projekt näher bringen und laden Sie herzlich ein zum

Pressegespräch ¿Digitalisierung der Westfälischen Zeitschrift¿

am Montag, 17. August, um 11 Uhr

in der Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek Paderborn (EAB),
Leostraße 21, in Paderborn.


LWL-Direktor Matthias Löb, der Kurator des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Prof. Dr. Hermann-Josef Schmalor, Direktor der EAB, Prof. Dr. Bernd Walter, Leiter des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte, Dr. Marcus Weidner, Internet-Portal ¿Westfälische Geschichte¿, Dr. Mechthild Black-Veldtrup, Direktorin des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster und Dr. Andreas Neuwöhner, Direktor des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn stellen Ihnen das Projekt vor.


Viele Grüße

Dr. Mechthild Black-Veldtrup und Dr. Andreas Neuwöhner

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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