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29.04.15 | Kultur Woher stammen Sterne?

Vortrag im LWL-Planetarium

Ein Astronomischer Vortrag zum Thema ¿Woher stammen die Sterne?¿ findet im Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde statt.<br>Foto: LWL/Oblonczyk

Ein Astronomischer Vortrag zum Thema ¿Woher stammen die Sterne?¿ findet im Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde statt.
Foto: LWL/Oblonczyk
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Münster (lwl). Am Dienstag (5. Mai), findet um 19.30 Uhr im Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster ein Vortrag statt. Prof. Dr. Sebastian Wolf von der Uni Kiel wird im Sternensaal im LWL-Museum für Naturkunde über die Entstehung von Sternen sprechen.

Die meisten Sterne sind einige Milliarden Jahre alt. Obwohl dies selbst auf astronomischen Zeitskalen gemessen ein hohes Alter ist, reicht es doch nicht bis in die frühesten Entwicklungsphasen des Weltalls zurück. Sterne entstanden erst im Laufe der Entwicklung des Universums. Und mehr noch ¿ Sterne werden auch noch heute geboren. Wo und wie neue Sterne und mit ihnen Planetensysteme entstehen, wird in diesem Vortrag präsentiert.

Prof. Dr. Sebastian Wolf ist Leiter des Instituts für Theoretische Physik und Astrophysik an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Er untersucht, unter welchen Bedingungen Sterne entstehen und wie in Gas- und Staubscheiben um diese jungen Sterne Planeten wachsen.

Karten sind für 3 Euro bzw. 5,50 Euro im LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Straße 285, 48161 Münster, erhältlich. Weitere Infos unter Telefon: 0251 591 6050 (Servicezeiten: Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Mo-Do 14-15.30 Uhr).

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066

presse@lwl.org

LWL-Museum für Naturkunde

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Sentruper Str. 285
48161 Münster Karte und Routenplaner

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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