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06.01.15 | Der LWL Für die Sicherheit
LWL bringt Dortmunder Wald auf Vordermann
Vom kommenden Freitag, 9. Januar bis ca. 19. Februar wird eine Fachfirma entlang des Wegenetzes in dem Gelände 148 Laubbäume fällen. Die Bäume, darunter Eichen Robinien, Hainbuchen, Ebereschen, Kirschen und Bergahorn, sind zum Beispiel wegen Fäule, Pilzbefall und Stammschäden in sicherheitsgefährdender Weise instabil. An weiteren 146 Bäumen werden Totholz und wuchernder Efeu gekappt. Das anfallende Holz einschließlich Kronen- und Reisigmaterial bleibt aus ökologischen Gründen größtenteils liegen. Die Arbeiten sind mit der Unteren Landschaftsbehörde abgestimmt.
Der zuständige LWL-Bau- und Liegenschaftsbetrieb bittet Betroffene um Verständnis für Beeinträchtigungen, die durch die zeitweilige Sperrung von Wanderwegen und Straßen entstehen können. Diesen Teil des bedeutenden Erholungs- und Naturschutzgebietes hatte der LWL im vergangenen Herbst nach mehr als 30-jähriger Nutzungsüberlassung von der Stadt Dortmund zurück übernommen.
Pressekontakt
Karl G. Donath, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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