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18.06.13 | Psychiatrie Infoveranstaltung zum Bau eines Appartementhauses für Menschen mit Behinderung an der Morthorststraße in Münster-Coerde

Münster (lwl). Interessierte Bürger können sich am Montag, 24. Juni, um 18 Uhr im Begegnungszentrum Meerwiese (Eingang Nord) über den Bau eines Appartementhauses für Menschen mit Behinderung an der Morthorststrasse in Münster-Coerde informieren. Die Infoveranstaltung wird vom LWL-Wohnverbund Münster, der Westfälisch-Lippischen Vermögensgesellschaft (WLV), einer 100prozentigen Tochtergesellschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), sowie Vertretern der Stadt Münster organisiert.

Das geplante 3-stöckige Haus mit 14 Appartements, das die WLV bis Ende 2013 baut, bietet Frauen und Männern mit unterschiedlichen Behinderungen und aus ver-schiedenen Altersgruppen barrierefreies Wohnen. Fachkräfte des LWL-Wohnverbundes Münster übernehmen die ambulante Betreuung.

¿Der LWL-Wohnverbund hat bereits langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der ambulanten Betreuung. Die Erfolge sowohl in der beruflichen als auch der Integration in die Nachbarschaft haben uns bewogen, diese Form der ambulanten Betreuung weiter auszubauen. Wir bieten diesen Menschen nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern helfen ihnen, sich in die Gesellschaft wieder einzugliedern bzw. an dieser teilzuhaben. Das ist unser wichtigstes Ziel¿, sagt Ilona Zygowski, Leiterin des LWL-Wohnverbundes Münster.

Der Wohnverbund ist eine Einrichtung des LWL und bietet unterstützende Wohnmöglichkeiten für Menschen mit einer chronisch psychischen Erkrankung, einer Abhängigkeitserkrankung oder einer geistigen Behinderung. Es stehen den Klienten insgesamt 145 stationäre Behandlungsplätze zur Verfügung.

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Sibylle Kaufhold, LWL-Klinik Münster, Telefon: 0251 91555-1011, sibylle.kaufhold@wkp-lwl.org.

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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