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14.06.13 | Kultur Airbus-Flügel abgebaut
Letztes Bionik-Ausstellungsobjekt verlässt Münster
Der Airbus-Flugzeugflügel, das letzte Ausstellungsstück der inzwischen geschlossenen Bionik-Ausstellung, wurde jetzt abgebaut.
Foto: LWL/Fialla
Handwerker haben am Donnerstag zunächst den Vorflügel des A 320 demontiert und im Anschluss die Tragfläche mit einem Kran auf einen Schwerlasttransporter gehoben. Der Transporter brachte die Tragfläche zurück zu Airbus Bremen. Durch den Abbau des Airbus-Flügels ist nun das an der Hauswand befestigte Banner für die aktuelle Sonderausstellung des Museums ¿Wale - Riesen der Meere¿ wieder sichtbar.
Mehr als 150.000 Menschen hatten die ein Jahr lang dauernde Sonderausstellung ¿Bionik - Patente der Natur" gesehen und damit zum Publikumsmagneten werden lassen. In der größten Bionik-Schau Deutschlands mit über 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche wurden ungewöhnliche, biologische Vorbilder und deren verblüffende, technische Umsetzung vorgestellt und zugleich präsentiert, wie der Mensch das riesige Potenzial der Natur nutzen kann, um die Technik effizienter und umweltschonender zu gestalten.
Abgelöst wurde die Bionik-Ausstellung von der noch erfolgreicheren Sonderausstellung ¿Wale - Riesen der Meere¿, die seit September vergangenen Jahres einen Einblick in die Welt der Meeresriesen gibt und bereits über 170.000 Besucher in das LWL-Museum für Naturkunde gezogen hat.
Der Flügel stand auf einer Säule vor dem LWL-Museum für Naturkunde und musste zunächst von dieser abgelöst werden.
Foto: LWL/Fialla
Zwei Kräne hoben den 17 Meter langen Airbus-Flügel vorsichtig herunter.
Foto: Becker
Während der Flügel auf das Heraufheben auf den LKW wartete, wurde die Säule bereits vom Boden gelöst.
Foto: Becker
Während der Flügel auf das Heraufheben auf den LKW wartete, wurde die Säule bereits vom Boden gelöst.
Foto: Becker
Auf einen langen Gelenk-Tieflader wurde vorsichtig der Airbus-Flügel herabgesenkt.
Foto: Becker
Das passgenaue Ablegen des Flügel auf das Transportgestell des Tiefladers war nicht einfach, weshalb es mehrere Versuche gab.
Foto: Becker
Pressekontakt
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066
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