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06.05.13 | Kultur Bielefeld: Presse-Einladung zur Fachtagung

¿Das MUltikommunale ZentraldepoT (MUT) ¿ Neue Wege des Sammlungsmanagements für Westfalen-Lippe¿

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

in Zeiten knapper werdender Kassen und eines rasanten gesellschaftlichen Wandels sehen sich Museen in der Diskussion um ihre Existenzberechtigung und ihrer Qualität. Die Erfahrungen aus der Beratungstätigkeit des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zeigen, dass die Depotsituation insbesondere für kleine und mittlere Museen ein Problem ist. Fehlende personelle, räumliche und finanzielle Kapazitäten erschweren einen adäquaten Umgang mit den eigenen Sammlungsbeständen.

Ein Lösungsansatz könnten Zentraldepots eröffnen. Als innovative Gemeinschaftsprojekte könnten sie den Kulturgutschutz in der Region fördern und dabei helfen, die Museen zu vernetzen. Kommunalübergreifende Zentraldepots sind in Westfalen-Lippe wie auch in Deutschland Neuland, das mit vielen Fragen und Problemen, aber auch emotionalen Widerständen verbunden ist.

Die Fachtagung ¿Das MUltikommunale ZentraldepoT (MUT) ¿ Neue Wege des Sammlungsmanagements für Westfalen-Lippe¿ am 13. Mai im Historischen Museum Bielefeld will einzelne Facetten des Themas vorstellen. Die Veranstaltung des LWL-Museumsamtes für Westfalen in Kooperation mit dem Historischen Museum Bielefeld, zu der ca. 80 Museumsfachleute aus ganz Westfalen erwartet werden, will einen ersten Einblick in diese Form der Museumszusammenarbeit geben und zu weiteren Diskussionen anregen.

Wir möchten Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen einladen zur

Tagung ¿Das MUltikommunale ZentraldepoT (MUT)¿ Neue Wege des Sammlungsmanagements für Westfalen-Lippe¿

am Montag, 13. Mai, ab 9 Uhr

im Historischen Museum der Stadt Bielefeld, Ravensberger Park 2 in 33607 Bielefeld.


Zur Ihrer Information haben wir das Tagungsprogramm dieser Pressemitteilung angehängt.
Ihre Ansprechpartnerin vor Ort ist Dr. Silke Eilers (Telefon: 017653703618).

Viele Grüße aus der LWL-Pressestelle

Markus Fischer

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Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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