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06.05.13 | Kultur LWL lobt Wettbewerb für außerschulische Lernorte aus
Imagefilme zu gewinnen
Eine Schulkasse des Gymnasiums Nottuln auf einer naturkundlichen Exkursion der "Biologischen Station Heiliges Meer" in Recke im Kreis Steinfurt (Außenstelle des LWL-Museums für Naturkunde, Münster).
Foto: LWL/Sagurna
Mit der ¿Pädagogischen Landkarte", die in Zusammenarbeit mit Partnern in den Kreisen und Städten Westfalens erstellt wird, ermöglicht der LWL außerschulischen Einrichtungen, sich als lebensnahe Lernorte für Schulen und andere Bildungseinrichtungen darzustellen. Angesprochen sind vor allem Heimatmuseen, Archive, Handwerks- und Industriebetriebe, Kultur- und Jugendeinrichtungen, Bauernhöfe, Kirchen, Klöster und Ateliers.
Im Imagefilm-Wettbewerb sind diese und andere außerschulische Lernorte in Westfalen-Lippe aufgerufen, das Konzept zu ihrem Angebot für Schulklassen einzureichen. Eine Expertenjury bewertet die Besonderheiten bzw. das ¿Außergewöhnliche¿ des Lernorts für seine Besucher: Was kann man besser dort als in der Schule erfahren und lernen? Inwiefern eröffnet der Lernort neue Erfahrungshorizonte? Ermöglicht er ¿originale Begegnungen¿ und Erfahrungen aus ¿erster Hand¿? Trägt er dazu bei, die Identifikation mit der eigenen Heimat zu stärken und schafft Bezüge zur realen Lebensumwelt der Schüler?
Anmeldung:
Die Bewerbungen können ab sofort bis zum 22. Mai 2013 eingesendet werden.
Weitere Hinweise und Anmeldeformular:
http://www.paedagogische-landkarte.lwl.org
Kontakt im LWL-Medienzentrum:
Andrea Meschede
andrea.meschede@lwl.org
Telefon: 0251 591-3919
Museumspädagogisches Kinderprogramm zur Sonderausstellung "Achtung Ausgrabung!" im LWL-Museum für Archäologie in Herne.
Foto: LWL/Sagurna
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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