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21.02.13 | Soziales LWL setzt die Kooperation mit den Handwerkskammern und der IHK Arnsberg für weitere drei Jahre fort
Mit dem Zuschuss werden Fachberater bei den Kammern finanziert. Sie beraten die Betriebe in dem Bereich ihrer jeweiligen Kammer, wenn es um die Integration von Menschen mit Behinderungen in Betriebe geht. Dazu gehört es nicht nur, neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze für schwerbehinderte Arbeitsuchende einzurichten, sondern auch die Arbeitsplätze von Mitarbeitern zu erhalten, bei denen erst während ihres Beschäftigungsverhältnisses durch Krankheit, Unfall oder Arbeitsbelastung eine Behinderung eingetreten ist.
"Die Zusammenarbeit mit den Kammern ist ein großer Erfolg: 2011 konnten mit ihrer Hilfe 47 neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen geschaffen und 39 bestehende mit Unterstützung des Fachberaters und des LWL-Integrationsamtes so umgestaltet, dass der Betreffende weiterarbeiten konnte ", so LWL-Sozialdezernent Matthias Münning.
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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