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31.01.13 | Der LWL LWL-Abgeordnete beschließen höheren Mitgliedsbeitrag
Umlage für 2,8-Milliarden-Etat steigt um 0,3 Prozentpunkte auf 16,4 Prozent
Mehr als 80 Prozent seiner Finanzmittel gibt der Verband für gesetzlich festgelegte soziale Leistungen zur Integration und Inklusion kranker und behinderter Menschen aus. Dabei schlägt die so genannte Eingliederungshilfe mit jährlichen Steigerungsraten zwischen 70 bis 90 Mio. Euro besonders zu Buche.
Bei der Etateinbringung Ende vorigen Jahres hatte die LWL-Verwaltungsspitze zum Haushaltsausgleich eine Umlageerhöhung auf 16,6 Prozent vorgeschlagen, um eine erneute Inanspruchnahme der Ausgleichsrücklage zu vermeiden. Die Rücklage sei inzwischen von früher 325 Mio. Euro auf nur noch 70 bis 80 Mio. Euro geschrumpft. Der LWL habe allein in den Jahren 2010 und 2011 240 Mio. Euro neue Schulden gemacht, hieß es damals. Bei den Kosten für die Behindertenhilfe brauche die kommunale Familie dringend Entlastung durch den Bund.
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SPD-Fraktion: Tel. 0251 591 -243
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Fraktion Die Linke: Tel. 0251 591-5303
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