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17.12.12 | Der LWL Antrittsbesuch von MdL Höne beim LWL
LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch(links) und Landtagsabgeordneter Henning Höne.
Foto: LWL
¿Die Kommunen dürfen mit den Kosten der Inklusion nicht alleingelassen werden, sondern die Mehrausgaben müssen auch vom Land getragen werden¿, sagte Höne. Kirsch und Höne waren sich einig, dass sich alle für eine ausreichende Finanzierung durch die Landesregierung einsetzen müssten.
Aber auch der Bund solle seinen Beitrag leisten. ¿Um die kommunale Familie zu entlasten, muss das Bundesteilhabegeld für Menschen mit Behinderung eingeführt werden¿, so Höne weiter. Kirsch verwies darauf, dass der LWL diese Forderung seit Jahren gegenüber dem Bund vertrete.
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Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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