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14.09.12 | Kultur Hartmut-Vogler-Preis für das Museum für Westfälische Kultur

LWL betreut Ausstellung auf Haus Nottbeck inhaltlich

Für seine außergewöhnlichen Inszenierungen litera¬rischer Themen hat das Museum für Westfälische Literatur jetzt den Hartmut-Vogler-Preis erhalten. <br>Foto: Museum für Westfälische Literatur<br />

Für seine außergewöhnlichen Inszenierungen litera¬rischer Themen hat das Museum für Westfälische Literatur jetzt den Hartmut-Vogler-Preis erhalten.
Foto: Museum für Westfälische Literatur

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Oelde/Münster (lwl). Das auf Initiative der Literaturkommission beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) begründete und von ihr inhaltlich betreute Museum für Westfälische Literatur auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg wurde am 7. September 2012 mit dem Hartmut-Vogel-Preis der Berliner ¿Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten Deutschlands¿ ausgezeichnet. Damit setzte sich das Museum gegen rund 220 Mitbewerber durch. Mit dem Preis, der mit 5000 Euro dotiert ist, werden besondere Leistungen im Bereich der Literaturvermittlung gewürdigt.

¿Ausgehend von der aktuellen Diskussion über innovative Ausstellungskonzepte überzeugt das Museum mit außergewöhnlichen Inszenierungen literarischer Themen und fantasievollen Vermittlungsprojekten¿, heißt es in der Begründung der Jury. ¿Das ist natürlich eine schöne Bestätigung unserer Arbeit¿, freut sich Prof. Dr. Walter Gödden, Geschäftsführer der LWL-Literaturkommission und wissenschaftlicher Leiter des Museums, von dem seinerzeit die Idee zu dem Museum ausging.

Für Dr. Barbara Rüschhoff-Thale, Kulturdezernentin des LWL, ist der Preis ¿ein wichtiger Impuls für die gesamte Literaturlandschaft Westfalen, die sich mehr und mehr zu einem Markenzeichen entwickelt¿. Haus Nottbeck zeige, wie eine aktive und attraktive Literaturpflege heute aussehen könne. Dabei denke sie vor allem auch an das im Aufbau befindliche neue Droste-Museum auf Haus Hülshoff, von dem bald eine ähnlich positive Strahlkraft ausgehen soll.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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