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18.01.12 | Der LWL Motorsägen und Baumkletterer im Warsteiner LWL-Wald

Warstein (lwl). Auf den 27 Hektar Waldflächen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) nördlich der LWL-Klinik Warstein sind 90 Bäume nicht mehr standsicher. Das hat ein vom LWL beauftragter Forstsachverständiger festgestellt. Die Bäume müssen gefällt werden. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Eichen, Buchen, Kastanien, Kiefern und Fichten. Sie sind abgestorben oder weisen Fäule, Pilzbefall und Verwachsungen auf. Außerdem wird ein Baumkletterer an weiteren 16 Bäumen tote Äste abschneiden, bevor sie auf Wege und Straßen fallen könnten. Die Maßnahmen werden im Januar und Februar 2012 stattfinden und durch den örtlich zuständigen Förster koordiniert.

Pressekontakt

Karl G. Donath, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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