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07.12.11 | Kultur Kinderlesung "Ein Schaf fürs Leben" im LWL-Planetarium

Bei der Kinderlesung im Planetarium wird ¿Ein Schaf fürüs Leben¿ dank der Stimme von Beate Reker lebendig. <br>Foto: LWL/Oblonczyk<br />

Bei der Kinderlesung im Planetarium wird ¿Ein Schaf fürüs Leben¿ dank der Stimme von Beate Reker lebendig.
Foto: LWL/Oblonczyk

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Münster (lwl). Am Sonntag, 11. Dezember, 12 Uhr, erzählt Beate Reker die Geschichte ¿Ein Schaf fürs Leben¿ von Maritgen Matter im Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde. In Münster. Die lebhaften Bilder von Anke Faust untermalen das Gehörte für Kinder ab sechs Jahren anschaulich.

An einem kalten Winterabend trottet ein hungriger Wolf mit seinem Schlitten durch den Schnee. Als er zu einem Bauernhof kommt, kann er sein Glück kaum fassen: Ein leckeres Schaf lässt ihn in die Scheune. Leider ist es nicht allein und so greift der Wolf zu einer List: Er lädt das Schaf zu einer Schlittenfahrt ein. Das Schaf ist ganz begeistert von der Idee und bald schon sausen die beiden auf dem Schlitten durch die Nacht. Schließlich kommt der Wolf dem Schaf ganz anders näher als er sich es gedacht hat. Können ein Wolf und ein Schaf wirklich Freunde werden?

¿Ein Schaf fürs Leben¿ wurde unter anderem 2004 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

Eintrittskarten zum Preis von 3 Euro sind bei Münster Information (Telefon 0251 492-2714) oder dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster, Sentruper Str. 285, Telefon 0251 591-6050, erhältlich.

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066

presse@lwl.org

LWL-Museum für Naturkunde

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Sentruper Str. 285
48161 Münster Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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