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09.06.11 | Kultur Münster: Presse-Einladung zum Fototermin

¿Bionic Car¿ der Daimler AG

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das LWL-Museum für Naturkunde in Münster bereitet aktuell die neue Sonderausstellung ¿Bionik ¿ Patente der Natur¿ vor, die ab 1. Juli zu sehen ist.

Die Daimler AG hat dem Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL)das weltweit nur einmal existierende Mercedes-Benz bionic car zur Verfügung gestellt. Eigens wurde für die Sonderausstellung in Münster die rund 1200 Quadratmeter große Inszenierung mit dem bionischen Vorbild der Daimler AG umkonstruiert und angepasst, so dass sich das Exponat bestens in die Räumlichkeiten des LWL-Museums einfügt.

Die Entwicklungen in der Automobilindustrie zielen auf die Reduktion des aerodynamischen Widerstands undd die Verringerung des Fahrzeuggewichts ab. Das ¿Bionic Car¿ der Daimler AG wurde aus diesem Grund nach dem Vorbild des Kofferfisches konstruiert. Der eher eckig aussehende Fisch besitzt nicht nur hervorragende Strömungseigenschaften, sondern lieferte auch Anregungen für Stabilität, Steifigkeit und Leichtbau in der Karosseriestruktur.

Wir laden Sie ein zum

Fototermin ¿Bionic Car¿
am Mittwoch, 15. Juni 2011, um 11.00 Uhr
im LWL-Museum für Naturkunde an der Sentruper Str. 285 in 48161 Münster.


Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Museumsdirektor Dr. Alfred Hendricks stellt Ihnen das Zustandekommen der Kooperation mit Daimler vor.
Die Ausstellungsmacher Dr. Anika Seyfferth, Friederike Ehn und Dr. Jan Ole Kriegs stehen Ihnen für Fragen zu diesem Ausstellungsteil zur Verfügung.

Grüße aus der LWL-Pressestelle

Frank Tafertshofer

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066

presse@lwl.org

LWL-Museum für Naturkunde

Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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