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12.05.11 | Kultur Kolloquium mittelniederdeutsche Syntax

Kommission für Mundart und Namenforschung tagte in Münster

Die mittelniederdeutsche Syntax stand im Mittelpunkt des Kolloquiums. <br>Foto:LWL<br />

Die mittelniederdeutsche Syntax stand im Mittelpunkt des Kolloquiums.
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Münster (lwl). Die mittelniederdeutsche Syntax stand im Mittelpunkt eines Kolloquiums, das die Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Münster am Freitag (06.05.) veranstaltete. Die Referenten zeigten, dass die mit-telniederdeutsche Syntax zwar ein komplexes Thema ist, aber auch spannend sein kann. Für den Vorsitzenden der Kommission, Prof. Dr. Jürgen Macha, stellte die Veranstaltung einen gelungenen Impuls für die bisher vernachlässigte mittelniederdeutsche Syntaxforschung dar.
Es referierten Dr. Robert Peters und Dr. Christian Fischer (Münster): Der Atlas mittelniederdeut-scher Schreibsprachen (ASnA) als Quelle für syntaktische Untersuchungen, PD Dr. Stefan Mähl (Uppsala, Schweden): Verbstellungsvariation im Mittelniederdeutschen und Prof. Dr. Doris Tophinke (Paderborn): Komplexe Syntax in mittelniederdeutschen Rechtstexten des 13. bis 16. Jahrhunderts.

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