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20.12.10 | Kultur Neue öffentliche Sonntagsführungen im LWL-Museum für Naturkunde

Naturkundemuseum erweitert sein kostenloses Angebot

Eine öffentliche Sonntagsführung bietet das LWL-Museum für Naturkunde ab sofort in der Sonderausstellung ¿Tiere der Bibel¿ an. <br>Foto: LWL/Oblonczyk<br />

Eine öffentliche Sonntagsführung bietet das LWL-Museum für Naturkunde ab sofort in der Sonderausstellung ¿Tiere der Bibel¿ an.
Foto: LWL/Oblonczyk

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Münster (lwl). Ab dem 2. Januar gibt es erneut jeden Sonntag um 14.30 Uhr eine öffentliche Führung durch eine der aktuellen Ausstellungen im LWL-Museum für Naturkunde in Münster. Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) bietet die Führungen durch einem kompetenten Museumspädagogen kostenlos an. Lediglich der normale Eintritt ist zu entrichten.

An den Sonntagen im Januar geht die Führung durch die Sonderausstellung ¿Tiere der Bibel¿. Es krabbel, schlängeln und fliegen über 130 Tierarten durch das Buch der Bücher. Im Museum werden Bibelgeschichten vorgestellt und mit Inszenierungen dargestellt. Die Schlange im Garten Eden und die Tiere auf der Arche Noah sind den meisten Menschen ein Begriff. Doch was ist mit den Löwen in der Grube oder dem goldenen Kalb? Viele der Bibelgeschichten und der darin erwähnten Tiere sind in der neuen Sonderausstellung im LWL-Museum für Naturkunde zu sehen. Die Ausstellung betrachtet dabei das Thema aus der Sicht der Zoologen und Tierfreunde, nicht aus der Sicht der Theologen.

Die Ausstellung ¿Tiere der Bibel¿ können Besucher am 2., 9., 16., 23. und 30. Januar jeweils um 14.30 Uhr in einer Führung kennen lernen. Interessierte brauchen sich lediglich am Sonntag an der Information/Kasse melden. Weitere Informationen unter Telefon 0251 591-05.

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

LWL-Museum für Naturkunde

Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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