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14.05.10 | Kultur Sternenprojektor in der Luft

Umbauarbeiten im LWL-Museum für Naturkunde noch bis zum 22. Mai

Viele helfende Hände und vor allen Dingen ein stabiles Gerüst waren nötig, um kugelförmigen Projektor zum Schweben zu bringen. <br>Foto: LWL/Oblonczyk<br />

Viele helfende Hände und vor allen Dingen ein stabiles Gerüst waren nötig, um kugelförmigen Projektor zum Schweben zu bringen.
Foto: LWL/Oblonczyk

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Münster (lwl). Der sogenannte Starball, der Zeiss-Sternenprojektor, ist das Herzstück des LWL-Planetariums in Münster Vom Zentrum des Sternensaals projiziert er die naturgetreu wirkende Nachbildung des nächtlichen Sternenhimmels an die Kuppel.

Im Rahmen der Modernisierung des Planetariums - noch bis 22. Mai - durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wurde der Sternenprojektor jetzt um einen Meter tiefer gelegt. Neue, kürzere Stützen wurden dafür angefertigt, auf denen das kugelförmige Gerät in der Mitte des Raumes nun montiert ist.

Zuvor schwebte der Sternenprojektor drei Meter über dem Boden. Grund für die dann folgende Absenkung sind die neuen Videoprojektoren, die ¿freie Bahn¿ benötigen. Die Videoprojektoren können nun das neue, kuppelfüllende Videobild ungehindert durch den Raum projizieren.

Die Funktion des Sternennprojektors wird durch seine Absenkung nicht wesentlich beeinflusst: Die Planetariumssterne erscheinen weiterhin in der gewohnten Brillanz, Schärfe und Detailtreue. Ein Testlauf zeigte sofort nach dem Umbau: Das Absenken war erfolgreich, das Gerät kann ab 22. Mai in der neuen Position auch weiterhin bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit den Münsteraner Sternenhimmel präsentieren.

Mehr Informationen zu den Umbauarbeiten im Planetarium und LWL-Museum für Naturkunde sowie eine Bildergalerie mit Fotos von den Fortschritten der Bauarbeiten unter
http://www.lwl-planetarium-muenster.de
und unter http://www.lwl.org/LWL/Der_LWL/PR/tv_audioservice/Planetarium_Umbau/

Achtung Redaktionen:
Pressegespräch zur Wiedereröffnung am 20. Mai, 15 Uhr

Der Zeiss-Sternenprojektor wurde bei den Umbauarbeiten im Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) tiefer gelegt. <br>Foto: LWL/Oblonczyk<br />

Der Zeiss-Sternenprojektor wurde bei den Umbauarbeiten im Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) tiefer gelegt.
Foto: LWL/Oblonczyk

Pressekontakt

Bianca Fialla, LWL-Naturkundemuseum, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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