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06.04.10 | Kultur Abschiedsparty im LWL-Planetarium

Noch einmal die alten Programme sehen

Abschied von alten Programmen kann vom 9. ¿ 11. April im Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde genommen werden. <br>Foto: LWL/Oblonczyk<br />

Abschied von alten Programmen kann vom 9. ¿ 11. April im Planetarium des LWL-Museums für Naturkunde genommen werden.
Foto: LWL/Oblonczyk

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Münster (lwl). Das Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde in Münster wird modernisiert und schließt am Montag (12. April) für sechs Wochen seine Pforten. Doch ohne Abschiedsparty soll das nicht von statten gehen, denn nach der Modernisierung können - bis auf zwei - die alten Programme nicht mehr im neuen Planetarium laufen.

Daher wird es von Freitag (9. April) bis Sonntag (11. April) im Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ein volles Programmangebot und zahlreiche Sonderveranstaltungen geben.

Zur Abschiedsfeier gehört ein letztes Mal ¿Peterchens Mondfahrt¿ (täglich um 11 Uhr), ¿Erde, Sonne, Mond und Sterne¿ (täglich um 12 Uhr), ¿Das Geheimnis des Südhimmels (14 Uhr), ¿Wilma¿ (15 Uhr), Unendliches Universum (16 Uhr) oder Mission Mars (17 Uhr) in der alten Technik auf sich wirken zu lassen. Der Eintritt während dieser drei Tage beträgt pro Veranstaltung lediglich zwei Euro.

Am Abend des 9. April steht zusätzlich eine Lesung unterm Sternenhimmel ¿Die Entdeckung der Currywurst¿ (19.30 Uhr, 3,50 Euro) und am 10. April der letzte Rundgang durch die Evolutionsausstellung ¿Das Darwin Kompott¿ (19 Uhr, 10 Euro/12 Euro) an.

Weitere Informationen unter Telefon 0251 591-05.

Pressekontakt

Bianca Fialla, LWL-Naturkundemuseum, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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