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16.02.10 | Kultur Zusatztermine für ¿Darwin Kompott¿

Literarischer Rundgang durch Evolutionsausstellung am Freitag ausverkauft

Beate Reker serviert zusätzliche ¿Darwin Kompotts¿ in der Evolutionsausstellung im LWL-Museum für Naturkunde.<br>Foto: LWL/Oblonczyk.<br />

Beate Reker serviert zusätzliche ¿Darwin Kompotts¿ in der Evolutionsausstellung im LWL-Museum für Naturkunde.
Foto: LWL/Oblonczyk.

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Münster (lwl). Bereits ausverkauft ist der literarische Rundgang mit Schauspielerin Beate Reker durch die Sonderausstellung ¿Vom Faustkeil zum Mikrochip ¿ Evolution des Menschen¿ im LWL-Museum für Naturkunde in Münster am Freitag (19. Februar). Da auch der Termin für die abendliche Führung am 19. März bereits stark gefragt ist, bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zwei Zusatztermine an: Das ¿Darwin Kompott¿ wird am 20. März um 19.30 Uhr und am 10. April um 19 Uhr erneut stattfinden. Karten sind ab sofort wieder erhältlich.

Die münsterische Schauspielerin Beate Reker nimmt alle Interessierten mit auf eine literarische Reise. An vier ausgewählten Stationen der Sonderausstellung präsentiert Reker ihren Reisekollegen Wissenswertes, Kurioses, Nachdenkliches und Lustiges rund um das Thema Evolution. Zum Spaziergang gehören ebenso theatralische Elemente wie unterhaltsame und interessante Informationen und Anekdoten.

Tickets sind zum Preis von 10 Euro im Vorverkauf und 12 Euro an der Abendkasse erhältlich. Vorverkaufszeiten: Montags bis samstags bei Münster Information (Telefon 0251 492-2714) und dienstags ¿ sonntags im LWL-Museum für Naturkunde (Münster, Sentruper Straße 285).

Pressekontakt

Bianca Fialla, LWL-Naturkundemuseum, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

LWL-Museum für Naturkunde

Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster Karte und Routenplaner

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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