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20.03.09 | Soziales Tag des Kriminalitätsopfers

LWL, Weisser Ring und die Polizei informieren

Informieren am ¿Tag des Kriminalitätsopfers¿ am 23. März im Foyer des Landeshauses: Hans-Joachim Ernst (v. l./Weisser Ring), Christine Bünker (Opferschutzbeauftragte der Polizei Münster) und Paul Griestop (LWL-Versorgungsamt Westfalen).<br>Foto: LWL<br />

Informieren am ¿Tag des Kriminalitätsopfers¿ am 23. März im Foyer des Landeshauses: Hans-Joachim Ernst (v. l./Weisser Ring), Christine Bünker (Opferschutzbeauftragte der Polizei Münster) und Paul Griestop (LWL-Versorgungsamt Westfalen).
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Münster (lwl). Zum Tag des Kriminalitätsopfers veranstalten der Weisse Ring, die Polizei Münster und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am kommenden Montag (23. März) einen Infotag im LWL-Landeshaus am Freiherr-vom-Stein-Platz 1 in Münster. In der Zeit von 10 bis 14 Uhr können sich Interessierte an den Infoständen im Foyer des Landeshauses über die Rechte und Ansprüche, die Kriminalitätsopfer haben, informieren.

Der Tag des Kriminalitätsopfers erinnert an die persönliche, rechtliche und wirtschaftliche Situation von Menschen, die durch Kriminalität und Gewalt geschädigt worden sind. Jahr für Jahr werden bundesweit mehr als 700.000 Menschen Opfer von schweren Rohheitsdelikten, Straftaten gegen die persönliche Freiheit, gegen die sexuelle Selbstbestimmung und gegen das Leben. Unter den Folgen leiden auch Angehörige und Hinterbliebene. Viele der Opfer haben Ansprüche auf staatliche Unterstützung.

Mitarbeiter des LWL-Versorgungsamtes Westfalen, des Weissen Ringes und die Opferschutzbeauftragte der Polizei Münster informieren Betroffene und Interessierte darüber, welche Hilfen und Unterstützungen Opfern von Gewalt zu steht und helfen ihnen dabei, einen Antrag auf Opferentschädigung zu stellen.

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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