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20.01.09 | Kultur Architektur im Kontext
Architekten präsentieren ihre Projekte im LWL-Landeshaus
Noch bis zum 30. Januar ist im Lichthof des LWL-Landeshauses die Ausstellung ¿Wohnen an ungewöhnlichen Orten¿ zu sehen.
Foto: LWL/Führs
Vorgestellt werden Arbeiten, die sich sowohl auf den baulich-räumlichen, als auch auf den gesellschaftlich-kulturellen Kontext beziehen, um auch den künftigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Veranstaltungsreihe ¿Architektur im Kontext¿ ist damit ein Plädoyer für eine Rückbesinnung auf Ort und Umfeld.
In der zweiten Veranstaltung der insgesamt vierteiligen Reihe werden am Montag, 26. Januar, um 19 Uhr Prof. Frank F. Drewes vom Büro Drewes + Strenge Architekten aus Herzebrock sowie Prof. Christoph Mäckler vom Büro Prof. Christoph Mäckler Architekten aus Frankfurt am Main einen Einblick in ihr Schaffen geben.
Veranstaltungsort ist der Plenarsaal des LWL-Landeshauses in Münster (Freiherr-vom-Stein-Platz 1, 48147 Münster). Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Termine der Reihe ¿Architektur im Kontext¿
16. Februar 2009, 19.00 Uhr
Prof. Volkwin Marg (gmp von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg)
9. März 2009, 19.00 Uhr
Lothar Niederberghaus (agn Niederberghaus & Partner, Ibbenbüren)
Prof. Dieter G, Baumewerd (Baumewerd-Architekten, Münster)
Begleitende Ausstellung
Noch bis zum 30. Januar 2009 wird im Lichthof des LWL-Landeshauses in Münster die Ausstellung ¿Wohnen an ungewöhnlichen Orten¿ gezeigt. Sie ist das Ergebnis eines Wettbewerbs der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und präsentiert ungewöhnliche Projekte der Umnutzung verschiedener Gebäude für Wohnzwecke. Die Ausstellung ist täglich von 8 bis 18 Uhr frei zugänglich.
Weitere Informationen: http://www.lwl-landschafts-und-baukultur.de
Pressekontakt
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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