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22.12.08 | Kultur Auftakt zum ¿Internationalen Jahr der Astronomie¿ am 7. Januar

Himmelsbeobachtung vor dem LWL-Museum

Live-Himmelsbeobachtungen gibt es ab dem 7. Januar 2009 regelmäßig auf dem Vorplatz des LWL-Museums für Naturkunde mit den Sternfreunden Münster zu erleben.<br>Foto: LWL/Oblonczyk.<br />

Live-Himmelsbeobachtungen gibt es ab dem 7. Januar 2009 regelmäßig auf dem Vorplatz des LWL-Museums für Naturkunde mit den Sternfreunden Münster zu erleben.
Foto: LWL/Oblonczyk.

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Münster (lwl). Das Jahr 2009 wurde von der UNESCO als das ¿Internationale Jahr der Astronomie¿ ausgerufen. Zu diesem Astronomiejahr wird das LWL-Museum für Naturkunde in Münster gemeinsam mit den Sternfreunden Münster e.V. zahlreiche Sonderveranstaltungen präsentieren. So wird es im Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) besondere Vorführungen, Vorträge und weitere Veranstaltungen geben.

Auf dem Museumsvorplatz werden regelmäßig Fernrohre aufgestellt, durch die jedermann ¿ unter fachkundiger Anleitung und mit Erklärungen der Sternfreunde ¿ einen Blick an den Sternenhimmel über Münster werfen kann. Den Auftakt dieser öffentlichen Himmelsführungen gibt es am Mittwoch, 7. Januar 2009. Ab 19.30 Uhr richten die Sternfreunde Münster auf dem Museumsvorplatz ihre Fernrohre zum Himmel.

Der Blick in den Himmel kann nur bei gutem Wetter stattfinden, bei wolkigem Himmel fällt die Ver-anstaltung aus. Die Himmelsführungen auf dem Museumsvorplatz finden vom 7. Januar bis zum 29. April an jedem Mittwoch Abend statt, an dem das Wetter mitspielt statt. Sie starten Januar bis März jeweils um 19.30 Uhr und im April um 21 Uhr.

Der Mond mit seinen Kratern steht am 7. Januar im Mittelpunkt. Auch werden weitere Besonderheiten gezeigt und erklärt - so zum Beispiel der ¿Große Orion-Nebel". Dabei handelt es sich um eine riesige, 1300 Lichtjahre weit entfernte kosmische Gaswolke, in der sich neue Sterne bilden.

Bei den Himmelsführungen kommt auch ein ganz besonderes Fernrohr zum Einsatz: Das große und rund 50 Kilo schwere Teleskop mit Namen ¿Celestron-14" gehört dem LWL. Es stand lange Zeit in einer kleinen Sternwarte auf dem Museumsdach, wo es aber in den letzten Jahren nicht mehr benutzt werden konnte. Zum Astronomiejahr wurde es nun komplett überholt. Jetzt wird es bei den Vorführungen auf dem Museumsvorplatz wieder einen scharfen Blick ins Universum bieten.

Weitere Informationen unter Telefon 0251 591- 6026.

Pressekontakt

Bianca Fialla, LWL-Naturkundemuseum, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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