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14.04.08 | Der LWL Große Gemeinsamkeiten, aber selten zusammen auf einem Bild:

Foto: LWL/Schüttemeyer

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Der amtierende Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Dr. Wolfgang Kirsch (3.v.l.) hatte seine Vorgänger Wolfgang Schäfer, Herbert Neseker und Dr. Manfred Scholle (v.l.) zu einem Gruppenfoto nach Münster gebeten.

Anlass war die Aktualisierung der Bildergalerie im Landeshaus, der Zentrale des LWL: Seit kurzem hängen dort sämtliche Porträts der ehemaligen Direktoren. Schon zu Zeiten des Provinzialverbandes Westfalen, Vorgängerorganisation des LWL, wurden die Direktoren, damals mit dem Titel ¿Landeshauptmann¿, in Öl gemalt.

Pressekontakt

Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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