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23.01.08 | Kultur ¿Architektur im Kontext¿:

Architekten aus Westfalen präsentieren ihre Arbeiten im LWL-Landeshaus

Der LWL stellt in einer Vortragsreihe Architektur-Projekte vor, die helfen, regionale Baukultur zu erhalten. <br>Foto: LWL/Djahanschah<br />

Der LWL stellt in einer Vortragsreihe Architektur-Projekte vor, die helfen, regionale Baukultur zu erhalten.
Foto: LWL/Djahanschah

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Münster (lwl). Gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten Münsterland (BDA) veranstaltet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine Reihe von Werkvorträgen unter dem Motto ¿Architektur im Kontext¿. Die Vorträge stellen Projekte vor, die sich in vorbildlicher Weise mit den Gebäuden der Umgebung auseinandersetzen, orts- und regionaltypische Gestaltungsmerkmale in zeitgemäße Architektur ¿übersetzen¿ und damit einen Beitrag zur Bewahrung und Weiterentwicklung der regionalen Baukultur leisten. Ebenso beleuchten die Vorträge den gesellschaftlichen Kontext, in dem heute Architektur und Städtebau entstehen. Die zweite Veranstaltung der insgesamt vierteiligen Reihe bestreiten am Montag, 28. Januar, um 19 Uhr die Architekten Eckhard Scholz vom Büro Scholz Architekten aus Senden und Arno Meyer vom Büro Meyer Architekten aus Lüdinghausen. Beide Referenten werden ihr Werk präsentieren, Einblicke in ihre Entwurfsprinzipien bieten und sich den Fragen der Gäste stellen.

Die Veranstaltung findet im Plenarsaal des LWL-Landeshauses in Münster statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen wird jedoch um Anmeldung unter info@lwl-landschafts-und-baukultur.de gebeten.

Weitere Termine der Veranstaltungsreihe:

Montag, 18. Februar 2008
Jan Kleihues (Büro Kleihues + Kleihues, Dülmen)
F.-W. Schröder (Büro Schröder + Gaisendrees, Gütersloh)

Montag, 10. März 2008
Peter Bastian (Büro Bastian Architekten, Münster)
Walter Hauer (Büro Hauer + Kortemeier, Gütersloh)

Pressekontakt

Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235

presse@lwl.org

Der LWL im Überblick

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.

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