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13.04.06 | Der LWL Ältester Westfalen-Film beim Alten Schiffshebewerk Henrichenburg zu sehen
Zeche und Kokerei im Ruhrgebiet. Repro: LWL
Den vom LWL-Landesmedienzentrum restaurierten Film zeigt das LWL-Industriemuseum Altes Schiffshebewerk Henrichenburg am Dienstag 25. April, 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mit einem einleitenden Vortrag stellt Dr. Markus Köster, Leiter des LWL-Landesmedienzentrums, den über 76 Jahre alten Film vor, der die Vielfalt Westfalens Ende der 1920er Jahre zeigt. Der Film fasziniert aus heutiger Sicht besonders in den Sequenzen, die inzwischen längst vergangene Arbeits- und Lebenswelten zeigen: Das Schaffen der Bergleute unter Tage, die Schieferverarbeitung und den Arbeitsalltag eines Köhlers im Wittgensteiner Land, das Wanderleben der Jugendbewegung, ein Tierschaufest ¿ auch das heute zum Westfälischen Industriemuseum gehörende Schiffeshebewerk Henrichenburg ist in dem Film zu bestaunen.
Pressekontakt
Herbert Niewerth, Tel. 02363 9707-0 und Markus Fischer, Tel. 0251 591-235
Der LWL im Überblick
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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