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Im Auge des Shitstorms. Möglichkeiten des Umgangs mit Hatespeech und extrem rechten Anfeindungen (nicht nur) in digitalen Räumen

Ausstellen und Vermitteln von Nationalsozialismus in Museen

02.09.2026

16:00 Uhr

Museen, Gedenkstätten und andere Kultureinrichtungen, die für eine offene, demokratische und diverse Gesellschaft eintreten, sehen sich zunehmend mit extrem rechten und rechtspopulistischen Anfeindungen konfrontiert. Die Einrichtungen werden diskreditiert, bisweilen werden Mitarbeitende und Engagierte sogar persönlich bedroht. Dieser „Kulturkampf von rechts“ wird auf unterschiedlichen Ebenen geführt, nicht zuletzt aber in den Sozialen Netzwerken und im digitalen Räumen.
Doch wie können Museen und Gedenkstätten mit Beschimpfungen, Shitstorms und Drohungen umgehen? Welche Möglichkeiten gibt es, diesen Anfeindungen auf institutioneller Ebene zu begegnen? Wie können sich Mitarbeitende und Teams vor Diffamierungs- und Einschüchterungsversuchen schützen? Diese Fragen sollen im Rahmen der Online-Veranstaltung diskutiert werden.

Über die Referenten
Leroy Böthel, Michael Sturm, Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW unterstützt Menschen und Museen in Nordrhein-Westfalen dabei, Rechtsextremismus, Rassismus und Ausgrenzung entgegenzutreten, schafft individuelle Beratungsangebote und fördert die Rahmenbedingungen für ein demokratisches, gleichberechtigtes und vielfältiges Zusammenleben.

Veranstaltungstyp:

Vortrag

Kosten / Eintritt:

kostenfrei

Ort:

Online (Zoom)

Kontakt:

Sekretariat des LWL-Museumsamt für Westfalen
Tel. 0251 / 591-4662

fortbildung@museumsamt.lwl.org